Kosten- und Preistheorie: Unterschied zwischen den Versionen

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== Preisfunktion der Nachfrage ==
 
== Preisfunktion der Nachfrage ==
 
{{Vorlage:Definition|1= Die Preisfunktion der Nachfrage, auch "Nachfragefunktion" oder "Preis-Absatz-Funktion" genannt, gibt den Preis p in Anhängigkeit der produzierten Menge x an.}}
 
{{Vorlage:Definition|1= Die Preisfunktion der Nachfrage, auch "Nachfragefunktion" oder "Preis-Absatz-Funktion" genannt, gibt den Preis p in Anhängigkeit der produzierten Menge x an.}}
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== Erlösfunktion==
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{{Vorlage:Beispiel|1=Eine Firma kann von ihrem Produkt 5 Mengeneinheiten verkaufen, wenn sie den Preis auf € 3,75 pro Stück festlegt. Senkt sie den Preis auf € 2,50 pro Stück, so kann sie 10 Mengeneinheiten des Produktes verkaufen.
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* Modellieren sie die [[Lineare Funktionen| lineare]] Preisfunktion.
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* Ermitteln Sie daraus den Höchstpreis und die Sättigungsmenge.
  
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{{Vorlage:Definition|1= Der Erlös E, auch Umsatz genannt, ergibt sich aus dem Preis mal der Verkaufsmenge:
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$$E(x)=x\cdot p(x)$$
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* Zuerst stellen wir die lineare Preisfunktion der Form $p(x)=k\cdot x+d$ auf, wobei $x$ die Mengeneinheiten und $p(x)$ den Preis pro Stück angibt. 
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$x... verkaufte Menge$
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1. Variante: Wir setzen die Punkte $(5\vert 3.75)$ und $(10\vert 2.50)$ die Funktionsgleichung ein und berechnen k und d, indem wir das [[Gleichungssysteme (2.7.)|Gleichungssystem]] (hierbei eignet sich z.B. das [[Gleichungssysteme (2.7.)#Additionsverfahren (Eliminationsverfahren)|Additionsverfahren]]) lösen:
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$$p(x)=k\cdot x+d$$
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: 1. Punkt: $I:\ \ 3.75= k\cdot 5+d$
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: 2. Punkt: $\underline{II:2.50=k\cdot 10+d\ \ "-"}$
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$$1.25=-5\dot k\ \ \ \rightarrow k=-0.25 \rightarrow d=5$$
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Somit erhalten wir die Preisfunktion p mit
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$$p(x)=-0.25x+5$$
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Graphik mit den Punkten (weiter oben einfügen
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2. Variante: Da es sich um eine lineare Funktion handelt, kann k auch mithilfe dem [[Steigung und Steigungswinkel|Steigungsdreieck]] der Punkte $(5\vert 3.75)$ und $(10\vert 2.50)$ ermittelt werden:
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$$k=\frac{\Delta y}{Delta x}=\frac{Höhenunterschied}{Längenunterschied}=\frac{2.50-3.75}{10-5}=-0.25$$
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Somit ist $k=-0.25$. Um das d nun noch zu berechnen, setzt man einen der beiden Punkte und k in die Funktionsgleichung ein: Punkt $(5\vert 3.75)$ und $k=-0.25$ in $p(x)=k\cdot x+d$ eingesetzt ergeben:
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$$3.75=-0.25\cdot 5+d\rightarrow 3.75+1.25=d  \rightarrow d=5$$
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Somit erhalten wir:
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$$p(x)=-0.25\cdot x+5$$
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Graphik mit den Steigungsdreiecken
  
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$p(x)... Preis bei einer Menge von x$
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* Nun bestimmen wir mit der Preisfunktion den Höchstpreis und die Sättigungsmenge:
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: Höchstpreis: $p(0)=d=5$. Der Höchstpreis beträgt 5 Euro pro Mengeneinheit.
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$E(x)... Erlös bei einer Menge von x$
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: Sättigungsmenge: $p(x)=0$
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$$0=-0.25x+5$$
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$$-5=-0.25x$$
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$$x=20$$
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: Die Sättigungsmenge beträgt somit 20 Mengeneinheiten.
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Graphik der Preisfunktion einfügen
 
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== Kostenfunktion ==
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== Erlösfunktion ==
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=== Allgemein ===
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{{Vorlage:Definition|Der Gesamterlös E (auch Umsatz genannt) ergibt sich aus dem Produkt der verkauften Menge und dem dezugehörigen Preis:
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$$E(x)=x\cdot p(x)$$
  
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Fixkosten
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{{Vorlage:Beispiel|1= Gegeben ist die Preisfunktion p mit $p(x)=-0.25x+5$
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* Stellen Sie die dazugehörige Erlösfunktion auf.
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* Bestimmen Sie die sogenannten Erlösgrenzen, dies sind die [[Nullstelle|Nullstellen]] der Erlösfunktion.
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* Berechnen Sie den maximalen Erlös.
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|2=
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* Die Erlösfunktion erhalten wir mit:
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$$E(x)=x\cdot p(x)$$
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$$E(x)=x\cdot (-0.25x+5$$
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$$E(x)=-0.25x^2+5x$$
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Bild der Erlösfunktion.
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* Die Nullstellen ermitteln wir, indem wir die Erlösfunktion nullsetzen:
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$$0=E(x)$$
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$$0=-0.25x^2+5x$$
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Durch herausheben von x, [[Quadkom]] oder den [[Löse-Befehl]] erhalten wir $x_1=0$ und $x_2=20$$.
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* Nun bestimmen wir den maximalen Erlös:
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1. Variante: Mithilfe der Eigenschaften einer quadratischen Funktion
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Die Erlösfunktion E mit $E(x)=-0.25x^2+5x$ ist eine [[Quadratische Funktionen|quadratische Funktion]] mit 2 Nullstellen. Wie jede quadratische Funktion hat sie aufgrund ihrer [[Symmetrie]] ihren Scheitelpunkt (Extremstelle) genau zwischen den beiden Nullstellen.
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$$x_{max}=\frac{0+20}{2}=10$$
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Das Erlösmaximum befindet sich somit bei x=10 Mengeneinheiten. Der Erlös beträgt $E(10)=25$ Geldeinheiten.
  
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Kostenkehre
+
2. Variante: Mithilfe des Maximum-Befehls (siehe [[Ti-Befehle#Maximum|Ti-Taschenrechner]] bzw. [[GeoGebra]]. Das Ergebnis siehst du in der rechten Abbildung
−
 
+
Bild
−
progressiver und degressiver Kostenverlauf
+
3. Variante: Mithilfe der Differentialrechnung. Für ein Maximum muss gelten, dass $f‘(x)=0$ und $f‘‘(x)<0$ ist:
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+
$$E‘(x)=-0.5x+5$$
−
Betriebsoptimum
+
$$0=-0.5x+5\  \  \  \rightarrow x=10$$
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+
Und nun zur 2. Ableitung:
−
Betriebsminimum
+
$$E‘‘(x)=-0.5$$
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+
$$ E‘‘(10)=-0.5<0 \ \ \ \rightarrow HP$$
−
== Erlösfunktion ==
+
Somit befindet sich bei $x=10$ ein Hochpunkt und der Erlös an dieser Stelle beträgt $E(10)=25$
−
 
+
−
== Gewinnfunktion ==
+
  
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== Beispiele ==
+
=== Grenzerlös ===
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Der Grenzerlös ist definiert als $E‘(x)$ und gibt die (ungefähre) Steigung des Erlöses an, wenn eine weitere Mengeneinheit produziert wird.

Version vom 5. Januar 2015, 17:44 Uhr

Preisfunktion der Nachfrage

Definition
Grün rufezeichen.png
Die Preisfunktion der Nachfrage, auch "Nachfragefunktion" oder "Preis-Absatz-Funktion" genannt, gibt den Preis p in Anhängigkeit der produzierten Menge x an.


Merke
Rotes rufezeichen.png
$ $
  • Der Höchstpreis $p_h$ ist jener Preis, zu dem gerade kein Stück mehr verkauft werden kann. Es gilt:

$$p_h=p(0)$$

  • Die Sättigungsmenge $x_S$ ist jene menge, bei dem der Markt gesättigt ist und damit nicht mehr mehr verkauft werden kann. Hier gilt:

$$p(x_S)=0$$

  • Höchstpreis und Sättigungsmenge können mithilfe der Schnittpunkte bei den Achsen bestimmt werden.
Bild


Bsp.png

Eine Firma kann von ihrem Produkt 5 Mengeneinheiten verkaufen, wenn sie den Preis auf € 3,75 pro Stück festlegt. Senkt sie den Preis auf € 2,50 pro Stück, so kann sie 10 Mengeneinheiten des Produktes verkaufen.

  • Modellieren sie die lineare Preisfunktion.
  • Ermitteln Sie daraus den Höchstpreis und die Sättigungsmenge.


* Zuerst stellen wir die lineare Preisfunktion der Form $p(x)=k\cdot x+d$ auf, wobei $x$ die Mengeneinheiten und $p(x)$ den Preis pro Stück angibt.

1. Variante: Wir setzen die Punkte $(5\vert 3.75)$ und $(10\vert 2.50)$ die Funktionsgleichung ein und berechnen k und d, indem wir das Gleichungssystem (hierbei eignet sich z.B. das Additionsverfahren) lösen: $$p(x)=k\cdot x+d$$

1. Punkt: $I:\ \ 3.75= k\cdot 5+d$
2. Punkt: $\underline{II:2.50=k\cdot 10+d\ \ "-"}$

$$1.25=-5\dot k\ \ \ \rightarrow k=-0.25 \rightarrow d=5$$ Somit erhalten wir die Preisfunktion p mit $$p(x)=-0.25x+5$$

Graphik mit den Punkten (weiter oben einfügen

2. Variante: Da es sich um eine lineare Funktion handelt, kann k auch mithilfe dem Steigungsdreieck der Punkte $(5\vert 3.75)$ und $(10\vert 2.50)$ ermittelt werden: $$k=\frac{\Delta y}{Delta x}=\frac{Höhenunterschied}{Längenunterschied}=\frac{2.50-3.75}{10-5}=-0.25$$ Somit ist $k=-0.25$. Um das d nun noch zu berechnen, setzt man einen der beiden Punkte und k in die Funktionsgleichung ein: Punkt $(5\vert 3.75)$ und $k=-0.25$ in $p(x)=k\cdot x+d$ eingesetzt ergeben: $$3.75=-0.25\cdot 5+d\rightarrow 3.75+1.25=d \rightarrow d=5$$ Somit erhalten wir: $$p(x)=-0.25\cdot x+5$$

Graphik mit den Steigungsdreiecken
  • Nun bestimmen wir mit der Preisfunktion den Höchstpreis und die Sättigungsmenge:
Höchstpreis: $p(0)=d=5$. Der Höchstpreis beträgt 5 Euro pro Mengeneinheit.
Sättigungsmenge: $p(x)=0$

$$0=-0.25x+5$$ $$-5=-0.25x$$ $$x=20$$

Die Sättigungsmenge beträgt somit 20 Mengeneinheiten.

Graphik der Preisfunktion einfügen


Erlösfunktion

Allgemein

{{Vorlage:Definition|Der Gesamterlös E (auch Umsatz genannt) ergibt sich aus dem Produkt der verkauften Menge und dem dezugehörigen Preis: $$E(x)=x\cdot p(x)$$

{{Vorlage:Beispiel|1= Gegeben ist die Preisfunktion p mit $p(x)=-0.25x+5$

  • Stellen Sie die dazugehörige Erlösfunktion auf.
  • Bestimmen Sie die sogenannten Erlösgrenzen, dies sind die Nullstellen der Erlösfunktion.
  • Berechnen Sie den maximalen Erlös.

|2=

  • Die Erlösfunktion erhalten wir mit:

$$E(x)=x\cdot p(x)$$ $$E(x)=x\cdot (-0.25x+5$$ $$E(x)=-0.25x^2+5x$$

Bild der Erlösfunktion.
  • Die Nullstellen ermitteln wir, indem wir die Erlösfunktion nullsetzen:

$$0=E(x)$$ $$0=-0.25x^2+5x$$ Durch herausheben von x, Quadkom oder den Löse-Befehl erhalten wir $x_1=0$ und $x_2=20UNIQ142e5e89a59fad3e-MathJax-18-QINUx_{max}=\frac{0+20}{2}=10UNIQ142e5e89a59fad3e-MathJax-19-QINUE‘(x)=-0.5x+5UNIQ142e5e89a59fad3e-MathJax-20-QINU0=-0.5x+5\ \ \ \rightarrow x=10UNIQ142e5e89a59fad3e-MathJax-21-QINUE‘‘(x)=-0.5UNIQ142e5e89a59fad3e-MathJax-22-QINU E‘‘(10)=-0.5<0 \ \ \ \rightarrow HP$$ Somit befindet sich bei $x=10$ ein Hochpunkt und der Erlös an dieser Stelle beträgt $E(10)=25$ === Grenzerlös === Der Grenzerlös ist definiert als $E‘(x)$ und gibt die (ungefähre) Steigung des Erlöses an, wenn eine weitere Mengeneinheit produziert wird.